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Mit der abwechslungsreichen Landschaft bestehen ganzjährige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung oder zur Gestaltung der Freizeit. Ausgedehnte Wandermöglichkeiten auf dem weitverzweigten Wanderwegnetz, von der Sitter bis zum Tannenberg, werden gerne benützt. Radfahren oder Reiten sind weitere Betätigungsfelder. Im schneereichen Winter gilt der Oberwald als beliebtes Ziel für Langläufer und dank eigenem Übungslift auch für Skifahrer. Wer gerne ausspannt, der findet oft schon wenige hundert Meter von den Dörfern entfernt malerische Ausflugsziele an Gewässern oder auf Anhöhen, die teils mit Feuerstellen ausgestattet sind.

Wer im Mai von Arnegg über Waldkirch nach Bernhardzell fährt, durchquert auch heute noch einen blühenden Obstgarten. Beidseits der Strasse dehnt sich das Kulturland aus, im Norden bis nach St. Pelagiberg und im Süden bis an die waldigen Abhänge des Tannenbergs. Weiler und einzelne Höfe liegen in der Landschaft zerstreut, dazwischen Waldkirch mit seiner markanten Kirche und den stattlichen Häusern. Von hier aus schlängelt sich die Strasse empor in den Oberwald, wo man bei guter Sicht einen einmaligen Ausblick auf den Säntis geniessen kann. Die Strasse führt weiter vorbei an einer urtümlichen Moorlandschaft nach Andwil oder über Hohfirst und Locherhof in Richtung Engelburg und St. Gallen.

Ausflügler, Radfahrer und Wanderer wählen meist den Weg hinauf zum Tannenberg, wo sich bei schönem Wetter ein herrlicher Rundblick auf den Thurgau, den Bodensee und südwärts weit über den Alpstein hinaus bis in die Glarner und Zentralschweizer Alpen bietet.

Von Waldkirch über Edlischwil und durch das Bisitobel führt die Strasse bis Bernhardzell und weiter über Engi und Schöntal zur Sitter, die hier noch ziemlich breit und ruhig fliesst. Schon nach wenigen Kilometern verengt sich das Flussbett und das Wasser zwängt sich durch mehrere Schlaufen in Richtung nordwesten der Thur zu. Dabei passiert es die geschichtsträchtige Wannenbrücke, in deren Nähe die einstige Fluchtburg des Klosters St. Gallen vermutet wird.


Natürliche Ufer und malerische Weiher

Der Sitterlauf lädt mit seinen abwechslungsreichen Ufern und manchen Sehenswürdigkeiten (z.B. der Ruine Ramschwag) zu ausgedehnten Wanderungen und im Sommer zum Baden ein. Bei der Sitterbrücke im Lee kommen Campingfreunde auf dem Campingplatz auf ihre Rechnung.

Idyllische Plätze finden sich aber auch an den verschiedenen Weihern, dem Hasenberg-, dem Hohfirst-, dem Niederwiler- und dem Stärkliswilerweiher, die alle unter Naturschutz stehen.



Waldkirch und Bernhardzell ...die Dörfergemeinschaft am Tannenberg
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